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Konzert "Made in Germany" am 17. Oktober 2015

Concordia punktet mit Liedern

Ganz ins Zeichen der deutschen Sprache hat Rhythmus-Chor der Concordia sein Konzert gesetzt

„Made in Germany“ – ein Konzert, das ganz im Zeichen der deutschen Sprache stand, hat das Publikum in der rappelvollen Westhausener Turn- und Festhalle begeistert. Lieder, die unter die Haut gehen. Mit diesem außergewöhnlichen Projekt zog die Concordia Westhausen auch wieder viele Sangesbegeisterte in ihren Bann.

Es will gar nicht mehr aufhören – diesen Eindruck hatte man, als 60 fröhliche Mädchen und Jungs auf die Bühne strömten. Mit einem musikalischen Willkommensgruß eröffnete der Grundschulchor unter der Leitung von Isabel Moldenhauer und Manuela Wagner das Konzert der Concordia Westhausen. Am Morgen waren die Kinder der Propsteischule noch aufgeregt. Am Abend zeigten sie sich mit einem Lied aus dem Dschungelbuch – „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ – doch eher gelassen. Nur wenig später verschmolzen sie mit dem Rhythmus-Chor der Concordia zu einer Einheit. „Schön ist es auf der Welt zu sein“, Roy Black und Anita mögen Recht behalten, ein Blick in die vielen Gesichter ließ erahnen, wie viel Spaß die Chormusik machen kann.
Unter dem Motto „Man singt Deutsch“, hatten sich bei der Concordia auch viele neue Sängerinnen und Sänger zu einem Projektchor zusammengefunden. 25 Jahre Mauerfall gaben den Anlass dazu. Vorstand Hans Holl freute sich für den Rhythmus-Chor, der nunmehr 43 Mitglieder zählt.
„Für alle“, ein Lied von der Gruppe Wind, war der deutsche Beitrag zum Eurovision Song Contest 1985 in Göteborg. Während Chorleiter Peter Waldenmaier auf den Hit einstimmte, stürmten zahlreiche Jugendliche in die Halle. „Für alle! Da gehören wir doch auch dazu!“
Den Chor-Teenies aus Hüttlingen und Geislingen war die Überraschung gelungen. Natürlich durften sie mitsingen und natürlich durften sie auch ihre eigenen Lieder von Cro bis zu Helene Fischer fetzig modern präsentieren.
„Wenn junge Leute schon mal wollen, dann soll man sie lassen.“ Franz Graser führte wie gewohnt sachkundig durch das Programm. Ein Lied ist für ihn zum ersten großen gesamtdeutschen Hit geworden. „Über sieben Brücken musst du geh’n “ – in der ehemaligen DDR noch von Rockband Karat gesungen und später von Peter Maffay neu arrangiert, wurde es vom Rhythmus-Chor gekonnt dargebracht.
„Der Countdown läuft“, völlig losgelöst zeigten sich die Sängerinnen und Sänger mit Major Tom. Die Band um Martin und Jonny Stumpp fügte sich passend dazu ein. Gänsehautgefühl kam auf bei einem Stück von Xavier Naidoo, das als „Kabinenhymne“ an das Sommermärchen der WM 2006 erinnerte. Bei Stücken von Rammstein, den Prinzen oder Marius Müller-Westernhagen machte es sichtlich Spaß, zu singen. Und auch als der „König von Deutschland“ die Bonner Republik der Achtzigerjahre auf die Schippe nahm, waren die Zuschauer live dabei. „An Tagen wie diesen“ lohnt es sich eben, an einem Herbstabend ein Konzert zu besuchen.

Artikel von Doris Weber
Erschienen in der Schwäbischen Post am 19.10.2015

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