21 | 11 | 2018
Hauptmenü
Kalender
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
Besucher
Heute13
Gestern32
Woche76
Monat515
Insgesamt29030

Aktuell sind 12 Gäste und keine Mitglieder online

Login Form

Begeisterung für Chorkonzert 2013

Schottische und irische Klänge

Irisch-schottischer Abend in Westhausen sorgt für ein ausverkauftes Konzert

Das diesjährige Konzert der Concordia Westhausen am Samstagabend war ein grandioser Erfolg. Neben den beiden Chören unter der Gesamtleitung von Peter Waldenmaier waren Solist Joachim Kübler, Joachim Bilek am Piano, Ida Wunderlich an der Geige, Ina Wild mit der Flöte und Wolfgang Röhrl an der Gitarre mit von der Partie.


Es war ein grandioser Abend mit irischer und schottischer Folk-Musik, zu dem der Gesangverein Concordia Westhausen eingeladen hatte. Da viele Iren in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Amerika auswanderten, blieb ihre Musik in der USA lebendig. Von dort aus trat der Irish Folk seinen Siegeszug durch die ganze Welt an. Am Samstag revolutionierten unzählige Akteure diese Musik in Westhausen und boten einen Querschnitt durch die verschiedenen Musikstile beider Länder. Als Huldigung an den großen schottischen Dichter Robert Burns eröffnete der Rhythmuschor den Abend mit einem seiner Werke: „Gin a body“. Dann begeisterten sie mit der inoffiziellen Hymne der Stadt Dublin: der Ballade „Molly Malone“.

Danach machten die ambitionierten Sänger einen Sprung nach Schottland, um die beiden Länder gesanglich mit „Mull of Kintyre“ zu verbinden. Denn, so erinnert Solist Joachim Kübler, der den Abend geistreich und liebevoll moderierte, „das Mull of Kintyre ist das Irland am nächsten liegende Kap im Süden der schottischen Halbinsel.“ Die „Kochen Clan Pipe Band“ begleite den Rhythmuschor mit Dudelsäcken bei diesem Stück. Die Tanzgruppe der Siebenbürgen Sachsen aus Aalen lockerte den Abend mit Tanzeinlagen auf. Der gemischte Chor trug die wunderschöne Komposition, „Des Sommers letzte Rose“ vor.

Joachim Kübler glänzte mit einem Solo: Er „erzählte“ zusammen mit dem Männerchor die Geschichte des Mädchens „Myfanwy“ – und zwar auf Walisisch. Daran schlossen sich wieder irische Volkslieder an, gespielt von einer eigens dafür zusammengestellten Band, voller Rhythmus und Leidenschaft.

Susanne Engel entführte mit ihren Spielerinnen in die Welt der Kelten und setzte einen Kontrastpunkt mit den irischen Harfen. Gekrönt wurde der Abend mit „Scarborough fair“. Spätestens bei den Whiskyproben im authentisch gestalteten Concordia-Pub „Paddy“ kam die Erleuchtung.

Autorin: Susanne Rötter
Der Beitrag erschien am 14. Oktober 2013 in der "Schwäbischen Post".
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der "Schwäbischen Post".

 Bilder des Konzerts sind in unserer Bildergalerie

Aktuelles:


Aufgrund der neuen DSGVO gilt:
Bei den, in der Bildergalerie gelisteten Bilder, ist ausdrücklich die Versammlung und/oder das Konzert als solches Gegenstand der Abbildung und nicht die teilnehmenden Personen. Entsprechend § 23 Abs. 1 Nr. 2 KUG steht das Gesamtgeschehen im Vordergrund.